© Foto: Tourismusverband Hausruckwald/Johann Hammerer: Andrea und Wolfgang Streibl in ihrer Gaststube beim Böckhiasl
Die Wirtsleute Andrea und Wolfgang Streibl sitzen bzw. stehen an einem Tisch in ihrer Gaststube beim Böckhiasl

Echte Genussmomente erleben

Folgt uns auf unserer kulinarischen Entdeckertour durch den Hausruckwald!

Der Hausruckwald lädt zu einer Entdeckertour mit echten kulinarischen Genussmomenten ein - von traditioneller Hausmannskost über landwirtschaftliche Direktvermarktung bis zu moderner, neuinterprätierter Küche.

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Unsere Natur stellt wertvolle Güter zur Verfügung, die Basis für hochwertige Produkte darstellen. Selbstgemachte Wurst- und Fleischspezialitäten, knuspriges Holzofenbrot, frisch gepresste Säfte und Schaumweine vom Bioapfel, unsere unvergleichlichen Bauernkrapfen, fein veredelte Milchprodukte, prämierter Schnaps in scheinbar unendlich vielen Sorten... die Liste der kulinarischen Möglichkeiten könnte noch lange fortgeführt werden. Folgt uns auf unserer kulinarischen Entdeckungsreise durch den Hausruckwald.

1. Traditionelle Heimatküche mit einem Hauch weiter Welt

Lust auf erfrischend moderne Heimatküche mit den besten Zutaten aus der Region? Der Gasthof Böckhiasl ist eine beliebte Anlaufstelle für die Genusstiger des Hausruckwalds. Während das Gästebewirten zu den schönen Aufgaben des Chefs Wolfgang Streibl gehört, kocht die Chefin Andrea selbst - und zwar exzellent! Dabei wird besonders auf die Verwendung von besten Produkten aus den umliegenden Regionen geachtet. Daraus zaubert sie typisch österreichische Gerichte – mit einem Hauch der großen weiten Welt. Auf der Getränkekarte der hauseigenen Böck's Bar stehen heimische Biere und viele bunte Getränkekreationen für einen chilligen Tagesausklang.

2. Frisch aus der Pfanne, so schmecken sie am besten!

Im Freilichtmuseum Stehrerhof gibt es ganz besondere Schmankerl zu verkosten: den echten Bauernkrapfen, dem kultigen Traditionsgebäck aus dem Hausruckwald. Jeden Mittwoch trifft sich das Team der Krapfenbäuerinnen frühmorgens in der Küche des Stehrerhofs. Um Punkt 11 Uhr landen goldgelb gebackene Bauernkrapfen dampfend auf den Tellern der Besucher. Außen knusprig-braun, innen weich und saftig. Bis 13 Uhr ist diese Köstlichkeit dort mittwochs frisch erhältlich. Der Museumsbetrieb hat Montag bis Freitag zwischen 10 und 17 Uhr für Gäste geöffnet (bis Ende Oktober). Ab 18. September findet die jährliche Druschwoche mit vielen Highlights statt.

3. Saftpressen und Mostkosten am BioApfelHof

Eine Familie setzt auf Bio - für ein erfülltes Leben. Diesen Bio-Zeitgeist spürt man als Gast am BioApfelHof der Familie Stögermayr in jeder Ecke und in jeder Sekunde. Jedes Stück Obst wird von Hand gepflückt, auch die Verarbeitung zu Säften, Most und Cider übernimmt die Familie selbst. Der hauseigene Hofladen in Wolfsegg am Hausruck ist eine kleine Schatzkammer für Spezialitäten. Bei einer Betriebsführung inklusive Verkostung sind Gäste hautnah am Geschehen dabei. Säfte werden gepresst und Most wird gemacht . Eines der neuesten Produkte der Familie Stögermayr ist der Bio Apfelschaumwein „Vinzenz 2020“, nach der Champagner-Methode in der Flasche vergoren aus bestem Apfelmost, der nicht nur für besondere Augenblicke geeignet ist. Kulinarische Highlights gibt es hier das ganze Jahr über.

4. Candle-Light-Dinner: Wenn Liebe durch den Magen geht...

Den Partner zum Geburtstag überraschen oder um die Hand seiner Liebsten anhalten, das geht am besten bei einem romantischen Candle-Light-Dinner. Im Gasthof Frodlhof in Neukirchen an der Vöckla wird jeden Freitag ab 18.00 Uhr ein 3-Gänge-Menü für Verliebte und Liebende serviert. Abwechslungsreiche Speisen stehen dabei zur Auswahl und nach Belieben kann eine Weinbegleitung dazu gebucht werden. Das ist die Gelegenheit, um mal wieder ein bisschen Zeit zu zweit zu verbringen und sich nach allen Regeln der Kochkunst verwöhnen zu lassen. Durch das landwirtschaftliche Erbe des Frodlhofs fühlt sich die Gastgeberfamilie Streibl zu einer besonderen Wertschätzung frischer Lebensmittel verpflichtet. Neben der Frische wird ganz besonders auf Regionalität und Saisonalität der verwendeten Grundprodukte geachtet.

5. Bierverkostung in urig-schickem Ambiente

In der kleinen, feinen Privatbrauerei Da Deichtherr herrscht ganz viel Liebe für's Bierbrauen. Mit einem Mundvoll Genuss kreiert der Braumeister Martin Stockinger Sorten wie Rotspecht, Weißröschen oder Summergerstl, die nur erahnen lassen, welch' kreativer Mix an Zutaten sich in den Fläschchen befindet. Da legen sich Aromen wie Maracuja und Grapefruit, Banane und Rose oder Nuancen von Zitrusfrüchten auf unseren Gaumen. Neben charmanten Bierverkostungen  in urig-schickem Ambiente und mit Einblick in die Produktionsräume, wird jeden Freitag Nachmittag Rampenverkauf vor Ort am Fuße des Pettenfirst angeboten. Auch neue Projekte sind in Planung, wie z.B. das "Biersudern" (Verkostung mit Food-Truck) im Frühling oder ein Herbstmarkt mit kulinarischen Produkten aus der Region. Mit der Sorte HAU'RUCK hat Da Deichtherr unser einzigartiges Hausruckwald-Bier erschaffen, das unter anderem ebenfalls dort erhältlich ist.

6. Der Duft von frischen Mohnflesserln

Vielfach ausgezeichnet für köstliches Brot und gelebte Nachhaltigkeit. Was in der Backstube der Bäckerei Neudorfer in Zell am Pettenfirst schon lange gelebt wird, soll nun für alle sichtbar werden. Im neuen Frühstückscafè mit Schaubackstube können Besucher ab Ende Juli so einiges erleben. An den Wochenenden gibt es einen ausgiebigen Familienbrunch, gleich neben den neuen Holzöfen, in denen man den vielfach prämierten Brotwaren beim Braunwerden zusehen kann. Auch in die Backstube lässt sich ein Blick werfen und jede Menge interessanter Details zum Reifungsprozess von den Chefleuten Ludwig und Aurelia Neudorfer erfahren. Kinderecke, Themenbrunches, Wintergarten und noch einiges mehr bereiten den Gästen kurzweiliges Vergnügen und backfrische Gaumenfreuden.

7. Bergkräuterbrand und Käselikör laden zur Verkostung ein

"Ohne Schnaps und Liebe ist das Leben trübe." Im Familienbetrieb Maringer, der schon seit Generationen für das Brennen von Schnaps bekannt ist, wird es demnach nicht so schnell trübe. Mit der Erzeugung von hochwertigen Likören und Edelbränden entstanden im Laufe der Zeit Maringer's Schnapsspezialitäten. Nur die hochwertigsten, heimischen Naturprodukte, die entweder selbst angebaut werden oder von regionalen Erzeugern stammen, finden ihren Einsatz und werden mit größter Sorgfalt verarbeitet. Ein Garant dafür sind die zahlreichen Auszeichnungen und Preise, die die Schnapsbrennerfamilie für ihre Brände und Liköre erhalten hat. Bei einer Verkostung direkt am Hof können sich Besucher von der Qualität der Produkte überzeugen, beim Produktionsprozess über die Schultern schauen und nach Herzenslust einkaufen.